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	<title>Die Veytaler Ritterschaft</title>
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	<description>Erlebtes Mittelalter in und um Aachen.</description>
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		<title>Simon</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jugendjahre Bevor Simon zu den Veytalern stieß, war sein Leben eine traurige Geschichte voll des Grauens. Dabei standen die Sterne zunächst verheißungsvoll für den neugeborenen Knaben, als er am 18. Tag des Ostermondes MCMXCII AD in der Kaiserstadt Aquisgranum &#8230; <a href="http://veytaler-ritterschaft.de/simon/2010/07/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_219" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><strong> </strong><strong><a rel="attachment wp-att-219" href="http://veytaler-ritterschaft.de/simon/2010/07/simon_web-2/"><img class="size-medium wp-image-219" title="Simon_web" src="http://veytaler-ritterschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/Simon_web1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Simon</p></div>
<p><strong>Die Jugendjahre</strong></p>
<p>Bevor Simon zu den Veytalern stieß, war sein Leben eine traurige Geschichte voll des Grauens. Dabei standen die Sterne zunächst verheißungsvoll für den neugeborenen Knaben, als er am 18. Tag des Ostermondes MCMXCII AD in der Kaiserstadt Aquisgranum geboren wurde.<span id="more-217"></span>Seine Eltern waren freie Bürger der Stadt, was das fehlende „von“ erklärt. Sein Vater verdingte als Mathemathikus und seine Mutter als Gehilfin bei den Alchemisten, so dass die Familie in bescheidenem Wohlstand lebte. Doch dann zogen sie ins benachbarte Königreich der Oranier. Fortan wurde Simon ob dieses Faktums von seinen Mitschülern gehänselt, wann immer er die Schule des hl. Leonhard besucht. Auch gelangte er in dieser Zeit kurzfristig in die Fänge von Händlern aus dem Orient, die ihn beschnitten, noch bevor er befreit und seinen Eltern zurück gegeben werden konnte.</p>
<p>Aber der wohl schlimmste Fakt für einen Jüngling ist allein gleich mit zwei Schwester aufwachsen zu müssen.</p>
<p><strong>Die Ritterschaft</strong></p>
<p>Bereits in jungen Jahren trafen sich die Lebenswege von Simon und Dorian von Thule. Gemeinsam erlernten sie die Kunst der Kriegsführung, indem sie sich selbst Heere bastelten und bemalten, um dann damit am Brett  taktische Aufstellungen zu erproben, indem sie ihre Spielzeugheere aufeinanderprallen ließen.</p>
<p>So ist es nicht verwunderlich, dass Dorian von Thule seinen guten Freund und Weggefährten im Jahre MMVI bei den Veytalern einführte. Simon wiederum war durch seine Zeit bei den Wegfindern der Fieselschweifs bereits bestens an das raue Lagerleben gewöhnt, so dass er sich schnell in der Ritterschaft einfand, ohne seine Wurzeln bei den Fieselschweifs aufzugeben.</p>
<p>Seit er den Veytaler beigetreten ist, ist ihm schon so mancher wichtiger Schritt hin zum Manne gelungen: so befreite er sich von Pickeln, überwand die Pubertät, durchlebte den  Stimmbruch und wurde in der Nacht des 9. Tages des Herbstings MMIX AD Knappe des Ritters ohne Gleichen, Lucas vom Buchenwalde. Seine bislang schwerste Prüfung aber durchlitt er wohl, als er sich an den Bänkeltagen zu Burtscheid freiwillig, in jugendlicher Selbstüberschätzung, den Damen Christiane von Thule und Marietta von Oseburg anbiederte, um mit ihnen das gefürchtete Todesdreieck zu bilden. Hierbei handelt es sich um ein methaphorisches Dreieck bestehend aus den beiden Damen und einem Wahnsinnigen, der bereit ist mit ihnen zusammen fernwestliche, vergorene und destillierte Getränke zu sich zu nehmen. Überlebt hat er diese tödliche Konstellation nur dadurch, dass er sich nach einer halben Stunde bereits hat alles wieder durch den Kopf gehen lassen. Die beiden Weibsbilder haben, davon unberührt, dem Gebräu weiter ungebremst zugesprochen.</p>
<p>Er rühmt sich, mehr Schläge ertragen zu können, als jeder andere. Was man zunächst für die übliche, übertriebene Prahlerei eines Halbwüchsigen abtuen möchte, entpuppt sich nach kurzer Beobachtung der oft ruppigen Knappenspiele als die reine Wahrheit. Man hat sogar das Gefühl, er würde den Schmerz nicht nur besser und öfter ertragen als andere Knappen, sondern ihn regelrecht suchen.</p>
<p>Merkwürdig an ihm ist auch, dass er neben dem Training zum Ritter und den Aufgaben eines Knappen auch die Stopfzofe der Frau von Thule ist, jener Königin der Herzen des Eynevolkes. Ob dies die Ursache dafür ist, dass die edle Dame von Hochstaden ihm in geselliger Runde in feuchtfröhlichem Zustande den Beinamen „Shemoune“ verlieh, mit dem er seitdem auf eigenen Wunsch gerufen wird, liegt im Dunklen.</p>
<p>Sein Beichtvater machte sich ob dieser Absonderlichkeiten schon arge Sorgen, dass Simon perverse Lust am Schmerze habe, innerlich frohlocke, wenn er malträtiert wird und womöglich heimlich Dienstmagdkleidung und Stumpfbänder unter seinem Wams trage. Doch zur Erleichterung des frommen Mannes trug es sich unlängst in Birkenfeld zu, dass Simon die holde Maid Bibbi heldenhaft einer Hexe entriss und mit in sein Zelt nahm. Zwar sieht der heilige Mann auch das mit Argwohn, solange die beiden noch nicht vor ihm und der versammelten Ritterschaft erschienen sind, um in den heiligen Stand der Ehe zu treten, doch wird sich in dem Zelt wohl nichts zutragen, was sich durch einen Ablass nicht regeln ließe.</p>
<p>Auf eigenen Wunsch – als ob das jemanden interessiert, schließlich behauptet das jeder Knappe von sich – sei noch erwähnt, dass er fleißig den Schwertkampf trainiert. (Anmerkung des Chronisten:  als ob er neben den Fieselschweifs, dem Saufen, dem Glücksspiel, dem sich Foltern lassen, dem Dasein als Stopfzofe, dem höfischen Tanze mit Fee von Thule und dem Zelten mit der Maid Bibbi dazu noch Zeit hätte.)</p>
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		<title>Denesius vom Vogelsberg</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jugendjahre In der kalten Winternacht nach der Einkehr des Heiligen Sankt Nicolaus im Jahre MCMLXXVIII erblickte der Sohn einer Aristokratin und eines Kochs das Licht der Welt. Für viele Ärzte und Gelehrte stellte dieser Spross ein Rätsel dar. Hatten &#8230; <a href="http://veytaler-ritterschaft.de/denesius-vom-vogelsberg/2010/07/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_205" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><strong> </strong><strong><a rel="attachment wp-att-205" href="http://veytaler-ritterschaft.de/denesius-vom-vogelsberg/2010/07/tanzmeister/"><img class="size-medium wp-image-205" title="Tanzmeister" src="http://veytaler-ritterschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/Tanzmeister-225x149.jpg" alt="" width="225" height="149" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Tanzmeister Denesius</p></div>
<p><strong>Die Jugendjahre</strong></p>
<p>In der kalten Winternacht nach der Einkehr des Heiligen Sankt Nicolaus im Jahre MCMLXXVIII erblickte der Sohn einer Aristokratin und eines Kochs das Licht der Welt. Für viele Ärzte und Gelehrte stellte dieser Spross ein Rätsel dar. Hatten sie ihn doch zunächst für krank und schwächlich eingestuft, entwickelte er sich hingegen aller Weissagungen recht prächtig. Nach dem frühen Tod seines Vaters engagierte sich seine Mutter sehr stark für seine Bildung und sein Wohlergehen. Somit erlernte er eifrig die eigene sowie die angelsächsiche Sprache in Wort und Schrift und trat später in die Dienste eines großen Akademikus, um von ihm das Handwerk eines Kaufmannes zu erlernen.<br />
<span id="more-201"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Ritterschaft</strong></p>
<p>Es ergab sich, dass der junge Kaufmann auf einem Tanzball die bezaubernde Laurentia de Boje kennenlernte. Angetan von seinen Fähigkeiten ermöglichte sie dem jungen Burschen eine Audienz beim Prinzen von Thule auf den Satzveyer Festspielen. Später auf der Eyneburg zu Belgien sollten sich dann die Schicksale der Ritterschaft und die des Herrn von Vogelsberg verschmelzen, als er sich bereit erklärte, in einem Wettstreit einen fehlenden Streiter zu ersetzen.</p>
<p>Die einen behaupten, dies geschah, um die junge Edeldame de Boje zu beeindrucken; wieder andere behaupten, Denesius wollte dem Prinzen seine überaus großzügige Gastfreundschaft vergelten. Wie es wirklich war, vermag heute niemand mehr zu sagen. Denesius trägt seit jenem Tag das Wappen der Ritterschaft mit Stolz und Demut.</p>
<p><strong>Der Weg zum Tanzmeister</strong></p>
<p>Zwar zeigte sich Denesius im Umgang mit dem blanken Stahl als fähiger Schüler, dennoch konnte er bei weitem nicht mit der Schnelligkeit und dem Geschick der Eliteknappen mithalten. Er wusste, dass er sich die Aufmerksamkeit der Dame de Boje nicht mit einer mittelmäßigen Darbietung seines Könnens verdienen könnte.<br />
Dies war der Zeitpunkt, an dem er sich abermals auf die Lehren seines Onkels besann. Neben dem Schreiben und dem Lesen hatte man ihm noch die Minne gelehrt.<br />
Obwohl die Dame seines Herzens hinter vorgehaltener Hand als Amazone betitelt wurde und ihr der Waffengang mehr zu bedeuten schien als die höfischen Umgangsformen, war sie immer noch eine Frau, die sich der Schönheit von Musik und Tanz nicht verschließen konnte.<br />
Mit dieser Erkenntnis bat er den Prinzen, seine Ritter und Knappen in der Minne unterrichten zu dürfen. Dieser Schritt brachte sowohl ihm als auch seiner Ritterschaft sehr viel Ruhm und Ehre ein. Zur Belobigung verlieh ihm Prinz von Thule den Titel des Tanzmeisters, den er heute noch trägt und den selbst andere Ritterschaften ohne Neid anerkennen.<br />
In der jüngsten Vergangenheit gefällt es dem Tanzmeister, sich mit einem ständig wachsenden Gefolge zu umgeben, welches sich zum größten Teil aus blutjungen Frauen zusammen setzt.<br />
Zwar erfüllt es das Herz des Prinzen mit einem gewissen Unmut, dass diese Damen sich hauptsächlich in der Nähe seines Zeltes aufhalten, doch der Prinz lässt ihn gewähren. In seiner geduldigen Weisheit wartet er darauf, dass die Kapazitäten des Tanzmeisterzeltes erschöpft sind und wieder einige Frauen den Weg zu Ihm finden.</p>
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		<title>Dorian von Thule</title>
		<link>http://veytaler-ritterschaft.de/dorian-von-thule/2010/07/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><strong> </strong><strong><a rel="attachment wp-att-179" href="http://veytaler-ritterschaft.de/dorian-von-thule/2010/07/dorian_web-2/"><img class="size-medium wp-image-179" title="Dorian_web" src="http://veytaler-ritterschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/Dorian_web1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Dorian von Thule</p></div>
<p><strong>Die Jugendjahre</strong></p>
<p>Dorian wurde am 25. Tage des Wonnemonates MCMXCI AD in Aquisgranum als Stammhalter des hohen Hauses der von Thules geboren. Nach seinem Vater, dem Prinzen von Thule, ist er somit der zweite in der Erbfolge jenes sagenumwobenen Königreiches im fernen Norden. Seine Mutter, die Gemahlin des Prinzen, ist Christiane aus dem Geschlecht der Wimmers, die einflussreichste Frau sowohl der Veytaler Ritterschaft als auch des gesamten Eynevolkes.</p>
<p><span id="more-177"></span></p>
<p>Angesichts solcher Abstammung sind die Erwartungen an Dorian zu Thule groß, doch weiß er der Verantwortung gerecht zu werden und sich den Herausforderungen zu stellen.</p>
<p><strong>Gemeines Leben</strong></p>
<p>Bereits als Halbwüchsiger richtete er sein gemeines Leben auf die vor ihm liegenden Aufgaben innerhalb der Veytaler Ritterschaft aus. Nach dem unerlässlichen Erlernen des Lesens, Schreibens, Rechnens und der lateinischen Sprache richtete er sein Interesse zunehmen auf den Verlauf der Geschichte, wohl wissend, dass selbige die beste Lehrmeisterin ist, wenn es darum geht ein guter Anführer zu werden. Lehren einen die Ahnen doch, welche Taten zu Ruhme und welche in die Verdammnis führen. Doch dient dieses Bestreben nicht allein ihm selbst, um aus den Kenntnissen der Geschichte, allein für sich selbst Vorteile zu ziehen, vielmehr will er eines Tages, wenn er genug Wissen erlangt hat, dieses als Magister an die Mägde und Knaben weiter geben, weiß er doch, dass in den Kindern die Hoffnung ruht.</p>
<p>So wichtig Wissen für einen Anführer auch sein mag, um in einer Ritterschaft bestehen zu können, gilt es vor allem durch Stärke, in der Kampfkunst und durch Siegeswillen hervor zu stechen. Dies zu gewährleisten, stählte er in der Vergangenheit seinen Körper und seine Reflexe beim Training fremd anmutender Kampftechniken aus dem fernen Morgenland. Später dann verlegte er sich auf körperliche Ertüchtigungen, die die Muskeln seines Körpers bis heute wachsen lassen, auf dass er fähig ist, auch noch so schwere Hieb- und Schusswaffen mit Leichtigkeit zu führen.</p>
<p>In seiner Jugend übte er zeitweilig eine skurrile Form des Tanzes, der wenig höfisch anmutete, vielmehr an mechanische gymnastische Übungen mit Bodeneinlagen erinnerte, doch kann dies als jugendlicher Irrweg angesehen werden, der mit der aufkeimenden Weisheit des Alters nun der Vergangenheit angehört. Wohl aber kann er heute jede Maid sicher und gewandt zum höfischen Tanze und zum Reigen bitten.</p>
<p><strong>Die Ritterschaft</strong></p>
<p>Seinem unermüdlichen Treiben ist es zuzuschreiben, dass die von Thules den Weg in die Veytaler Ritterschaft fanden. Schon früh wuchs in ihm die Erkenntnis, dass er zu etwas höherem berufen war, und drängte seine Eltern, mit ihm die Märkte im Umland aufzusuchen, wo man gemeinhin auch Ritter jeglicher Couleur antreffen kann.</p>
<p>Wenn auch von ihm nicht intendiert, so ist ihm jedoch der Verdienst zuzuschreiben, dass sich die von Thules anno MMIII dem Heerzug der Guten Taten anschlossen, in dessen Folge sie der Veytaler Ritterschaft beitragen.</p>
<p>Dort wurde Dorian zunächst Knappe des ehrwürdigen Ritters Sebastian von Boetzlaer, bevor dieser  sich ganz der Familie widmete und auf sein Landgut zurückzog. Von ihm und anderen Meistern der Schwertkampfes erlernte er selbige Kunst und wurde so selbst zu einem wahren Meister, mit dem zu messen nur wenige wagen. So ist es nicht verwunderlich, dass er den Ritterschlag im Wonnemonat des Jahres MMX durch den Hauptmann der Veytaler Ritterschaft selbst im nahen Kasteel Hoensbroek erhielt und das noch einen Tag bevor er großjährig wurde.</p>
<p>Ob seiner Herkunft, seines Standes, seines Könnens, seines Wissens und seines Ansehens ist er bereits heute, in seinen jungen Jahren, der Stellvertreter seines Vaters, wann immer ein Herr in die Schlacht zieht und der Prinz selbst durch gewichtige Gründe verhindert ist.</p>
<p>Alleine Hang zum Spiele und seine Leichtsinnigkeit bei selbigem ist ein Makel, von dem man nur hoffen kann, dass er mit dem Alter verschwindet. So trug es sich unlängst auf einem Tourney zu, dass er beim Kartenspiele den sicheren Sieg vor Augen hatte, und doch im letzten Spiele durch reine Leichtfertigkeit alles verspielte.</p>
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		<title>Andreas der Wanderer</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jugendjahre Andreas, genannt der Wanderer, gefällt es, seine Herkunft im Dunklen zu lassen. Sei es, dass er sich ihrer schämt, oder sei es, er ist von so niedriger Geburt ist, dass er nicht wagt, sie in einer Ritterschaft so &#8230; <a href="http://veytaler-ritterschaft.de/andreas-der-wanderer/2010/07/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_157" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><strong> </strong><strong><a rel="attachment wp-att-157" href="http://veytaler-ritterschaft.de/andreas-der-wanderer/2010/07/wonderbrakis_web/"><img class="size-medium wp-image-157" title="Wonderbrakis_web" src="http://veytaler-ritterschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/Wonderbrakis_web-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Andreas der Wanderer</p></div>
<p><strong>Die Jugendjahre</strong><br />
Andreas, genannt der Wanderer, gefällt es, seine Herkunft im Dunklen zu lassen. Sei es, dass er sich ihrer schämt, oder sei es, er ist von so niedriger Geburt ist, dass er nicht wagt, sie in einer Ritterschaft so vieler vermeintlicher Edelleute preis zu geben. Womöglich ist er gar ein Bastard, denn über seine Eltern ist nichts weiter bekannt.</p>
<p><span id="more-145"></span>Sicher ist, dass er am zehnten Tage des Erntemonates MCMLXXXIV AD in Röhe bei Dürwiss im Herzogtum Jülich geboren ward. Von seiner Jugend weiß man nur, dass er in den zwielichten Künsten der Alchemie ausgebildet wurde. Jener Wissenschaften, die zwischen Erkenntnis und Teufelei anzusiedeln sind. Dass er sich gelegentlich Papaanadeas Wandebrakis Usosuffolus nennt, mag auch darauf zurück zu führen sein. Ist doch weithin bekannt, dass die Alchemisten sich gerne mit den Philosophen und wahren Gelehrten der griechischen Antike auf eine Stufe stellen.</p>
<p><strong>Ankunft bei den Veytalern</strong><br />
In seinem 23 Lebensjahr schließlich fand er auf Umwegen zu seiner wahren Bestimmung, einer weitaus gottgefälligeren: dem Rittertum.<br />
Zunächst verschlug es ihn auf die Burg Satzvey, wo auch die Veytaler Ritterschaft dereinst ihren Ursprung hatte. Jedoch schloss er sich dieser nicht gleich an. Vielmehr studierte er zuvor, welch Gefolge es in seiner Nähe gebe. Dazu bemühte er auch seine Kenntnisse der „dunklen Wissenschaften“, deren Geselle er ja war, und beschwor die Dämonen des „Wahllosen Weltumspannenden Wahnsinns“, die ihn zu den Veytalern trieben.<br />
Bereits bei der ersten Begegnung mit Angehörigen dieser edlen Ritterschaft ward ihm klar, dass er hier und nirgends sonst hin gehöre.<br />
Auch änderte er seinen Namen von „Wanderer“ in „Wonderbra“, da „Wanderer“ ihm doch zu sehr nach körperlicher, auf Ausdauer angelegter Ertüchtigung klang.</p>
<p><strong>Ritterschaft</strong><br />
Die Ritterschaft der Veytaler, die in allen Landen als toleranteste und warmherzigste bekannt ist, nahm ihn trotz seiner unklaren Herkunft und seines zweifelhaften Vorlebens auf. Niemand anders als Otto von Hochstaden selbst nahm ihn zum Knappen, um ihm auf den rechten Pfad zu führen und ihn zum Ritter auszubilden.<br />
Schwerpunkte seiner Ausbildung sind die Herausforderung des langsamen Flanierens und des selbstlosen Vorkostens aller Arten unschädlicher Flüssigkeiten. In beiden Disziplinen hat er es bereits jetzt schon vor Abschluss seiner Ausbildung zur wahren Meisterschaft gebracht.<br />
Weitaus schwieriger fällt ihm das Führen des Schwertes, obschon er sich auch hier nicht gänzlich ungeschickt zeigt und es bereits zu halten vermag. Selbst in Schlachten ward er bereits gesehen: fest eingekeilt zwischen den Schultern seiner Nebenmänner. Sein Blick war dabei grimmig. Unbekannt ist, ob sein Grimm dem Gegner oder den Nebenmännern galt, die ihn nicht gehen lassen wollten.<br />
Gefürchtet ist er jedoch allemale vom Niveau und gemieden wird er vom Anstand.<br />
Zuletzt sei noch sein bislang ungeklärter Bezug zu Schafen erwähnt.</p>
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		<title>Norbert von Thule</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jugendjahre Früh schon hob er sich von seinen Zeitgenossen ab: „Sonderling“ oder gar „Wirrkopf“ mögen ihn einige gescholten haben. Doch das galt ihm wenig, zu Höherem fühlte er sich berufen, was argte ihn da schon die Meinung des Pöbels: &#8230; <a href="http://veytaler-ritterschaft.de/norbert-von-thule/2010/07/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_143" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-143" title="Norbert_3" src="http://veytaler-ritterschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/Norbert_3-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Norbert von Thule</p></div>
<p><strong>Die Jugendjahre</strong><br />
Früh schon hob er sich von seinen Zeitgenossen ab: „Sonderling“ oder gar „Wirrkopf“ mögen ihn einige gescholten haben. Doch das galt ihm wenig, zu Höherem fühlte er sich berufen, was argte ihn da schon die Meinung des Pöbels: Meister der schönen, bildenden Künste wollte er werden.</p>
<p><span id="more-137"></span>Der Weg dorthin führte ihn vom Hofe seiner Eltern an die Akademie der Schönen Künste in die freie Kaiserstadt zu Aachen. Hier studierte er zunächst wie Schriften und Geräte des täglichen Gebrauchs zu gestaltet seien, auf dass sie dem menschlichen Auge wohl gefallen mögen. Mit diesen Fähigkeiten verdingte er denn auch nach Abschluss seiner Studien den Unterhalt seiner Familie. Doch war ihm dies bei weitem nicht genug: nicht um schnöde Alltäglichkeiten und banale Handschriften wollte er sich kümmern, so wichtig diese auch sein mögen, der Ruf seiner Jugend ließ ihn einfach nicht ruhen: wundersames, schönes ja erquickliches Wollte er schaffen, das die ganze Menschheit erfreuen sollte. Und so geschah es, dass er mit den Steuereintreibern seines Landes viele Jahre vor den Gerichten rang, bis dort endlich erkannt wurde, was er war: ein Künstler.</p>
<p><strong>Ritterschaft</strong><br />
Erst spät, jenseits des 40. Lebensjahres, ereilte Norbert von Thule der Ruf als Ritter die Lande zu durchstreifen, die Schwertkunst zu erlernen und das Volk zu belustigen. Doch Dank seiner schnellen Auffassungsgabe, körperlichen Tüchtigkeit und seines natürlichen Talentes wurde er schnell zu einem Meister des Schwertes. Heute ist er einer der Ausbilder in dieser Kunst und Vorbild für alle Knappen des dritten Ordens der Veytaler Ritterschaft.</p>
<p>Nach seiner Ausbildung im Schwertkampf erhielt er im September anno domini 2004 durch Thomas von Blockhuis, den Hauptmann der Veytaler Ritterschaft, den Ritterschlag und darf sich fortan „Ritter Norbert von Thule“ nennen.</p>
<p>Nicht hoch genug kann sein Einsatz für die Gemeinschaft gerühmt werden: unermüdlich ist sein Einsatz. Nicht allein in den Lagern, wo er allenthalben den Knappen den rechten Gebrauch an der Waffe zeigt und beim Auf-, Abbau und Transport des Lagers unersätzlich ist, nein auch zeigt er sich allezeit findig im Aufspüren und Beschaffen seltsamer, nützlicher Güter. Doch seine heraus ragendsten drei Eigenschaften sind es wohl: neue Mitglieder zu assimilieren, die Ritterschaft gegenüber den Geiern der Presse zu präsentieren und jedweden Gegner im Kampftrinken zu übertreffen. Eine Kunst die er zwar wohl beherrscht, die jedoch allzu häufig Wunden hinterlässt.</p>
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		<title>Lubu von Buchenwalde</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jugendjahre Seine Jugend verbrachte er in Euskirchen, einem kleinen Ort in der Erzdioziöse Köln. Er besuchte eine Kinderkrippe nach den Lehren Luthers, doch später kehrte er zum katholischen Glauben zurück. Weiterhin besuchte er die städtische Schule und verließ diese &#8230; <a href="http://veytaler-ritterschaft.de/lucas-von-buchenwalde/2010/07/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_160" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><strong> </strong><strong><a rel="attachment wp-att-160" href="http://veytaler-ritterschaft.de/lucas-von-buchenwalde/2010/07/lubu2_web/"><img class="size-medium wp-image-160" title="LuBu2_web" src="http://veytaler-ritterschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/LuBu2_web-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">LuBu von Buchenwalde</p></div>
<p><strong>Die Jugendjahre</strong></p>
<p>Seine Jugend verbrachte er in Euskirchen, einem kleinen Ort in der Erzdioziöse Köln. Er besuchte eine Kinderkrippe nach den Lehren Luthers, doch später kehrte er zum katholischen Glauben zurück. Weiterhin besuchte er die städtische Schule und verließ diese nach 4 Jahren, um weiter an einer höheren Schule zu Euskirchen zu lernen.</p>
<p><span id="more-124"></span></p>
<p>Unterstützt wurde er dabei von seinen Eltern, die ihn nicht fürs Kämpfen vorgesehen hatten. Hier lernte er das Lesen und Schreiben ausländischer Sprachen und auch die Mathematik wurde ihm nicht verwehrt. Die Naturwissenschaften interessierten ihn jedoch mehr und so konzentrierte er sich auf diese. Doch im Sommer des Jahres 2003 wurde ihm eine göttliche Fügung zuteil.</p>
<p><strong>Die Ritterschaft</strong></p>
<p>Es traf sich, dass der Knabe Lucas das Spectaculum der Ritterspiele zu Satzvey besuchte, und dort ein Pergament vorfand. Den Rittersleut der Burg Satzvey fehlte es an Nachwuchs und so suchten sie auf diesem Wege nach Knappen. Gleich schickte er eine Brieftaube los und es dauerte nicht lang und er erhielt eine Antwort. Er solle sich Prüfungen stellen und es würde dann über seine Aufnahme in den Knappenstand verhandelt. Die Prüfungen sollten schnell bewältigt sein und so ward er der Knappe bei den Rittern. 6 Jahre lang diente er als Knappe dem Hauptmann der Veytaler Ritterschaft, Thomas von Blockhuis, und als Lustsklave der Frau des Hauptmanns, Steff von Blockhuis und erhielt in der Nacht seines 20 Jahrestages den Ritterschlag.</p>
<p>In der selben Nacht nahm er den noch jungen Knaben Simon bei sich auf und bot ihm die Knappschaft an, auf dass er auch die Ausbildung eines Ritters genießen konnte. Simon nahm sein Angebot an und ward seitdem und bis zum heutigen Tage Knappe des Lucas von Buchenwalde.</p>
<p>In seinen bisherigen Jahren als Ritter führte er die Ritterschaft mit den anderen Rittern zu Ruhm und Ehre. Sein größter Erfolg war der Erfolg des Schwertkampfturneys der Eyneburg, welches er mit allen, auch unlauteren, Mitteln und gegen die Erwartungen des Volkes gewann. Mit diesem Erfolg machte er sich einen Namen und ward der erste schwarze Ritter, der ein Turnier gewann.<br />
In jener Zeit liebäugelte Lubu von Buchenwalde mit einem eigenen Zelt, um seiner Frau, ihm selbst und seinem Knappen auf den vielen Turnieren einen sicheren, warmen und gemütlichen Platz für die Nacht zu bieten. Auch dieser Wunsch sollte in Erfüllung gehn und ein passendes Zelt war schnell gefunden.<br />
Doch die Zeit hatte Spuren an ihm gezeigt und er versuchte sich abzulenken. So verfiel er dem Glücksspiel und vernachlässigte seine Pflichten als Ritter. Als er jedoch die Karten beherrschte und auch das erste Kartenturnier gewann, schwor er sich, wieder der Ritterschaft als Ritter zu dienen und seinem Knappen ein besserer Lehrer und seinen Freunden wieder ein besserer Freund zu sein.</p>
<div id="divUpdater" style="padding: 5px; background-color: #ffffaa; position: absolute; top: 3px; min-width: 250px; min-height: 50px; max-width: 50%; font-size: small; text-align: left; z-index: 10000; cursor: move; visibility: hidden; left: 737px;"><span style="color: #749ec9; font-weight: bold; cursor: default;">Searching updates&#8230;</span><span id="spanUpdateProgress" style="font-size: x-small; color: #aaaaaa; opacity: 1;">1/19</span><br />
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		<title>fr. Markus OP</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ganayan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abstammung Geboren am III. Tag des Windmond MCMLXXI a. Chr. n. zu Remscheid in der Erzdiözese Köln. Sohn der Leibeigenen des Grafen von Berg, Klaus Konrad und dessen Gemahlin Marlies, die mütterlicherseits aus dem verarmten Geschlecht der von Dörpfelds entstammte. &#8230; <a href="http://veytaler-ritterschaft.de/markus-op/2010/07/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><strong> </strong><strong><a rel="attachment wp-att-239" href="http://veytaler-ritterschaft.de/markus-op/2010/07/bruder_markus-3/"><img class="size-medium wp-image-239" title="Bruder_Markus" src="http://veytaler-ritterschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/Bruder_Markus2-225x174.jpg" alt="" width="225" height="174" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Bruder Markus</p></div>
<p><strong>Abstammung</strong></p>
<p><strong></strong>Geboren am III. Tag des Windmond MCMLXXI a. Chr. n. zu Remscheid in der Erzdiözese Köln. Sohn der Leibeigenen des Grafen von Berg, Klaus Konrad und dessen Gemahlin Marlies, die mütterlicherseits aus dem verarmten Geschlecht der von Dörpfelds entstammte.<span id="more-112"></span></p>
<p><strong>Frühes Leben</strong></p>
<p><strong></strong>Schon in frühen Jahren kam er trotz seiner heidnischen Abstammung in klösterliche Erziehung in einem Augustiner Chorherrenstift im Herzogtum Kleve, wo er nach einem halben Jahr im Alter von 11 Jahren das heilige Sakrament der Taufe empfing. Dort wurde er zunächst für zwei Jahre in die Obhut einer Schwester aus dem Orden der göttlichen Vorsehung übergeben, anschließend wuchs er unter der Aufsicht der Canisianer-Brüder Karl und Werner zum Manne heran. Trotz seiner ärmlichen Abstammung erlernte er in eben jenem Collegium dank der Mildtätigkeit des Bischof Reinhard aus Münster Latein, Algebra und Wissen über die natürliche Ordnung der Welt sowie die Grundlagen der römisch-katholischen Theologie.</p>
<p>Im Jahre MCMXCI AD verließ er die zur Heimat gewordene Klosteranlage auf der Kendelinsel, um zunächst für ein gutes Jahr als Gehilfe eines Heilers bei den Truppen seines Landes zu dienen. Danach wendete er sich alsdann von der Mutter Kirche ab und studierte die Geheimnisse der Natur an der Alma Mater in der Kaiserstadt Aachen.</p>
<p><strong>Mönchstum</strong></p>
<p><strong></strong>Später wurde er zum ruhelosen Wanderer. Rastlos durchstreifte er die näheren Lande aber auch die Ferne zog ihn in seinen Bann und er unternahm Reisen in wunderliche Länder, um Land und Leute kennen zu lernen.</p>
<p>MMIV empfing er den Ruf, sich als Prediger, Weiser, Gelegenheitskoch und fahrender Ablasskrämer der Veytaler Ritterschaft an zu schließen. Zunächst noch unschlüssig welchem Orden er sich zu getan fühlte, trug er als Novize die Kutte des Ordo Sancti Benedicti bevor er erkannte, dass nicht Beten und Arbeiten sein Weg waren. Vielmehr fühlte er sich berufen, durch Reden den Heiden den wahren Glauben zu bringen und durch Strafe die Abgefallenen zurück zum Herrn zu führen. Somit kam für ihn nur der Ordo fratrum Praedicatorum in Frage und er wurde zu einem treuen Hund des Herren.</p>
<p>Bis zum heutigen Tag regelmäßig zieht es in in die Fremde, wo er an abgelegenen Orten Menschen zum rechten Glauben zu bekehren sucht. Zu Hause bei den Veytalern aber sorgt er dafür, dass keine Häresie Einzug finde in den Seelen der wackeren Recken und edlen Damen.</p>
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		<title>Thomas Meyers</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ganayan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jugendjahre Schon in jungen Jahren wurde er in die Obhut der Schwestern aus dem Orden des heiligen St. Matthias übergeben. Weiterhin besuchte er die nahegelegene Klosterschule der heiligen Maria und erlernte dort die Kunst des Schreibens und Lesens. Seine &#8230; <a href="http://veytaler-ritterschaft.de/thomas-meyers/2010/07/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_174" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-174" title="Meyers_web" src="http://veytaler-ritterschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/Meyers_web1-277x300.jpg" alt="" width="225" height="243" /><p class="wp-caption-text">Thomas Meyers</p></div>
<p><strong>Die Jugendjahre</strong></p>
<p>Schon in jungen Jahren wurde er in die Obhut der Schwestern aus dem Orden des heiligen St. Matthias übergeben. Weiterhin besuchte er die nahegelegene Klosterschule der heiligen Maria und erlernte dort die Kunst des Schreibens und Lesens. Seine Eltern wollten aus ihm einen großen Gelehrten der Sprachkunst machen und ließen ihn mehrere fremde Sprachen erlernen. Leider stellte es sich im Laufe der Zeit heraus, dass er für das Erlernen weiterer Sprachen nicht geeignet war. Jedoch wies er im naturwissenschaftlichen Bereich erstaunliche Leistungen auf. <span id="more-109"></span></p>
<p><strong>Die Ritterschaft</strong></p>
<p>Im Frühling anno 2004 folgte er der Einladung des Grafen Beissel von Gymnich dem Spectaculum auf der Burg Satzvey beizuwohnen. Dort traf er auf einen alten Kumpanen früherer Gelage, der ihm von seiner Ritterschaft viele Geschichten erzählte. Er entschloss sich der Ritterschaft beizutreten. Getrieben durch die Minne geriet er für einige Zeit auf Irrwege, fand aber zurück in den vertrauten Schoß der Veytaler und ist seither ein treues und viel gesehenes Mitglied der Veytaler Ritterschaft.</p>
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		<title>Philipp von Buchwalde</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ganayan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jugendjahre Seine Jugend verbrachte er in Euskirchen, einem kleinen Ort in der Erzdioziöse Köln. Er besuchte eine Kinderkrippe nach den Lehren Luthers, doch später kehrte er zum katholischen Glauben zurück. Weiterhin besuchte er die städtische Schule und verließ diese &#8230; <a href="http://veytaler-ritterschaft.de/philipp-buchwald/2010/07/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_184" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><strong> </strong><strong><a rel="attachment wp-att-184" href="http://veytaler-ritterschaft.de/philipp-buchwald/2010/07/phibu_web/"><img class="size-medium wp-image-184" title="PhiBu_web" src="http://veytaler-ritterschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/PhiBu_web-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Philipp von Buchenwalde</p></div>
<p><strong>Die Jugendjahre</strong></p>
<p>Seine Jugend verbrachte er in Euskirchen, einem kleinen Ort in der Erzdioziöse Köln. Er besuchte eine Kinderkrippe nach den Lehren Luthers, doch später kehrte er zum katholischen Glauben zurück. Weiterhin besuchte er die städtische Schule und verließ diese nach 4 Jahren, um weiter an einer höheren Schule zu Euskirchen zu lernen.<span id="more-102"></span> Unterstützt wurde er dabei von seinen Eltern, die ihn nicht fürs Kämpfen vorgesehen hatten. Hier lernte er das Lesen und Schreiben ausländischer Sprachen und auch die Mathematik wurde ihm nicht verwehrt. Die Naturwissenschaften interessierten ihn jedoch mehr und so konzentrierte er sich auf diese. Doch im Sommer des Jahres 2003 wurde ihm eine göttliche Fügung zuteil.</p>
<p><strong>Die Ritterschaft</strong></p>
<p>Es traf sich, dass er das Spectaculum der Ritterspiele zu Satzvey besuchte, und dort ein Pergament vorfand. Den Rittersleut der Burg Satzvey fehlte es an Nachwuchs und so suchten sie auf diesem Wege nach Knappen. Gleich schickte er eine Brieftaube los und es dauerte nicht lang und er erhielt eine Antwort. Er solle sich Prüfungen stellen und es würde dann über seine Aufnahme in den Knappenstand verhandelt. Die Prüfungen sollten schnell bewältigt sein und so ward er der Knappe bei den Rittern.</p>
<p>Bereits nach kurzer Zeit fand sich auch ein Ritter, der ihn unter seine Fittiche nahm. Der Ritter, welcher lediglich unter dem Namen &#8220;Ingo&#8221; bekannt war, war jedoch nicht der Geschickteste mit dem Schwert. Aufgrund vieler Verletzungen, die ihn an sein Bett fesselten, blieb er dem Training als auch der Unterrichtung seines Knappen oft fern. Dennoch bildete sich Philipp in der Kunst des Schwertkampfes weiter. Nach 2 Jahren verließ sein Ritter die Ritterschaft, da er sich nicht weiter dem Rittertum verpflichtet fühlte.</p>
<p>Erst 3 Jahre später, zum dritten Tage des Augustes fand er einen neuen Ritter, der aber ein alter Bekannter war: Norbert von Thule. In einem spektakulärem und Nerven aufreibendem Turnier, das in die Annalen der Veytaler als &#8220;Norbert sucht den Superknappen&#8221; eingegangen ist, setzte er sich gegen Mitstreiter durch, die ebenfalls einen Platz als Knappe des von Thule erringen wollten. Und so geschah es, dass Philipp Buchwald, Super-Knappe des Ritters Norbert von Thule, am 23 April Anno Domini 2009, anlässlich der Schlacht zu Hoensbroek, zu Super-Ritter Philipp von Buchenwalde geschlagen wurde.</p>
<p>Seither übernimmt Philipp von Buchenwalde stets Aufgaben innerhalb der Ritterschaft, für die es kaum eine andere Persönlichkeit gibt. Ohne Furcht stellt er sich Tag für Tag dem Schwertkampf, bildet sich unersättlich in der Kampfeskunst weiter, dem Kampf zu Pferd, mit dem Spieß oder dem Bogen. Er gilt als Verfechter der Jungfrauen, Schützer der Waisen und Vernichter allen flüssigen Übels.</p>
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		<title>José Hubertina Petronella Hendrika von Thule</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 06:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ganayan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jugendjahre Dem Geschlecht der Van Bergens, welches im Königreich der Niederlande beheimatet war, wurde im Jahre des Herrn 1982 ein Madel geboren. Als einziges Kind des hochwohlgeborenen Johannes Peter Christianus Van Bergen und der edlen Johanna Maria Gerada Van &#8230; <a href="http://veytaler-ritterschaft.de/jose-hubertina-petronella-hendrika-von-thule-aus-de-hause-van-bergen/2010/07/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_213" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><strong> </strong><strong><a rel="attachment wp-att-213" href="http://veytaler-ritterschaft.de/jose-hubertina-petronella-hendrika-von-thule-aus-de-hause-van-bergen/2010/07/jose_web/"><img class="size-medium wp-image-213" title="Jose_web" src="http://veytaler-ritterschaft.de/wp-content/uploads/2010/07/Jose_web-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">José von Thule</p></div>
<p><strong>Die Jugendjahre</strong></p>
<p>Dem Geschlecht der Van Bergens, welches im Königreich der Niederlande beheimatet war, wurde im Jahre des Herrn 1982 ein Madel geboren. Als einziges Kind des hochwohlgeborenen Johannes Peter Christianus Van Bergen und der edlen Johanna Maria Gerada Van Bergen, aus dem Hause Bussemakers, erfreute sie sich einer langjährigen Unterweisung in den Gewandtheiten der Schrift, der Algebra und der Naturlehre.<span id="more-98"></span><strong>Die Ritterschaft</strong></p>
<p>Schon früh erwachte in ihr das Verlangen umherzuziehen und Unbekanntes zu entdecken. So geschah es, dass sie eines Tages im Jahre des Herrn 2005 der Ritterschaft gewahr wurde. Zwar zierte sie sich anfangs sich diesem wilden Haufen anzuschließen, doch gutes Zureden half ihr. Vor allem war es jedoch Ritter Rainer von Thule, der sie an die Ritterschaft band.</p>
<p>Im Jahre des Herrn 2007 vermählte sich José Hubertina Pertronella Hendrika Van Bergen mit dem edlen Ritter Rainer von Thule.</p>
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