
Norbert von Thule
Die Jugendjahre
Früh schon hob er sich von seinen Zeitgenossen ab: „Sonderling“ oder gar „Wirrkopf“ mögen ihn einige gescholten haben. Doch das galt ihm wenig, zu Höherem fühlte er sich berufen, was argte ihn da schon die Meinung des Pöbels: Meister der schönen, bildenden Künste wollte er werden.
Der Weg dorthin führte ihn vom Hofe seiner Eltern an die Akademie der Schönen Künste in die freie Kaiserstadt zu Aachen. Hier studierte er zunächst wie Schriften und Geräte des täglichen Gebrauchs zu gestaltet seien, auf dass sie dem menschlichen Auge wohl gefallen mögen. Mit diesen Fähigkeiten verdingte er denn auch nach Abschluss seiner Studien den Unterhalt seiner Familie. Doch war ihm dies bei weitem nicht genug: nicht um schnöde Alltäglichkeiten und banale Handschriften wollte er sich kümmern, so wichtig diese auch sein mögen, der Ruf seiner Jugend ließ ihn einfach nicht ruhen: wundersames, schönes ja erquickliches Wollte er schaffen, das die ganze Menschheit erfreuen sollte. Und so geschah es, dass er mit den Steuereintreibern seines Landes viele Jahre vor den Gerichten rang, bis dort endlich erkannt wurde, was er war: ein Künstler.
Ritterschaft
Erst spät, jenseits des 40. Lebensjahres, ereilte Norbert von Thule der Ruf als Ritter die Lande zu durchstreifen, die Schwertkunst zu erlernen und das Volk zu belustigen. Doch Dank seiner schnellen Auffassungsgabe, körperlichen Tüchtigkeit und seines natürlichen Talentes wurde er schnell zu einem Meister des Schwertes. Heute ist er einer der Ausbilder in dieser Kunst und Vorbild für alle Knappen des dritten Ordens der Veytaler Ritterschaft.
Nach seiner Ausbildung im Schwertkampf erhielt er im September anno domini 2004 durch Thomas von Blockhuis, den Hauptmann der Veytaler Ritterschaft, den Ritterschlag und darf sich fortan „Ritter Norbert von Thule“ nennen.
Nicht hoch genug kann sein Einsatz für die Gemeinschaft gerühmt werden: unermüdlich ist sein Einsatz. Nicht allein in den Lagern, wo er allenthalben den Knappen den rechten Gebrauch an der Waffe zeigt und beim Auf-, Abbau und Transport des Lagers unersätzlich ist, nein auch zeigt er sich allezeit findig im Aufspüren und Beschaffen seltsamer, nützlicher Güter. Doch seine heraus ragendsten drei Eigenschaften sind es wohl: neue Mitglieder zu assimilieren, die Ritterschaft gegenüber den Geiern der Presse zu präsentieren und jedweden Gegner im Kampftrinken zu übertreffen. Eine Kunst die er zwar wohl beherrscht, die jedoch allzu häufig Wunden hinterlässt.
Lieber Norbert,
wäre es Dir wieder möglich den Plakatentwurf vom letzten Karlsfest, natürlich mit aktuellem Datum So. der 30.01.2011 an den Drucker weiterzuleiten? Wir benötigen 100 Exemplare. (Make a Sign)
Bitte melde Dich kurz ob alles klar geht.
Sicher sehen wir uns am 25. Januar um 18:00 Uhr im Rathaus zur Pressekonferenz mit OB.
Ein gutes gesundes neues Jahr und herzliche Grüße wünscht
Wolfgang
Hallo Norbert,
hier noch einige Details:
Drucker: Marcel Soltenborn, Format: DIN A 3 Ausgabe an: 30 Fleischereien, 20 Eynevolk, 30 Sparkasse, 10 Fremdenverkehr, 10 Hunnenhorde, 10 Stadtgarde
Sei gegrüßt, Wolfgang! Alles erledigt. Norbert
Seyd gegrüßt,
mit Freude haben wir gesehen, dass Ihr neue Märkte plant. Gerne wäre auch die Suppenküche wieder mit dabei. Im Marktkalendarium habt ihr am 30.6/1.7. einen Markt in Kempen angegeben. Wir sind dabei! Wenn ihr noch andere Märkte habt, so schreibt uns bitte an.
Viele Grüße auch an Christiane!
Viele Grüße aus Mönchengladbach
Bärbel, Frank und der Suppenflo
“Die Suppenküche”